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Laser-Scanverfahren

Prüfmedium: Je nach Anwendungsfall Gasgemisch aus Luft oder N2 mit meist geringem Anteil an Schwefelhexafluorid (SF6).
Erkennbare Leckraten: >0,01 cm³/min

Prüfverfahren:

Der Prüfling wird mit Druck beaufschlagt. Der Prüfling oder ein Teilbereich wird mit einem Laserstrahl abgerastert. Trifft der Laserstrahl auf durch Leckagen austretende Testgasmoleküle, wird über ein fotoakustisches Verfahren ein Messsignal erzeugt. Auf einem Videobild werden die Leckstellen am Prüfling gekennzeichnet.

Das Laserscanverfahren ist eine Prüftechnik zur Dichtheitsprüfung.

 

 

 

 

 

 

systematische Darstellung Laser-Scanverfahren

Vorteile:

  • vollautomatische Lecklokalisierung
  • keine Beeinflussung des Messergebnisses durch thermische Effekte
  • keine Prüfglocke erforderlich
  • kein natürliches Vorkommen des Testgases in der Atmosphäre, dadurch keine Störeinflüsse
  • großer Arbeitsabstand möglich

 

Nachteile:

  • teure Sensorik
  • je nach Scanfläche u. U. langer Messzyklus
  • z. T. hoher mechanischer Aufwand zur Kontrolle der gesamten Prüflingsoberfläche

 

Wir liefern Dichtheitsprüfgeräte, Prüfgeräte, Prüftechnik sowie Messgeräte zur Dichtheitsmessung, Leckprüfung, Leckageprüfung, Durchflussmessung und Qualitätssicherung.

Ihre Vorteile:

 

  • Alles aus einer Hand
  • Alle Prüfverfahren lieferbar
  • Höchste Qualität und Zuverlässigkeit
  • Über 40 Jahre Erfahrung
  • Weltweiter Kundenkreis
  • Umfassender Service