Dichtungstechnik
Ein besonders Know-how intensiver Bereich in unserem Unternehmen ist die Dichtungstechnik. Eine Dichtheitsprüfung ist nur so gut, wie die Vorrichtungs-Dichtungen dies zulassen. Hierbei ist die Verwendung verschiedenster Materialien und Geometrien notwendig, um im Hinblick auf Verschleiß und Dichtwirkung eine optimale Symbiose zu erzielen.
Dieses spezifische Wissen ist eine unserer wesentlichen Kernkompetenzen im Prüfstandsbau, das wir uns über mehrere Jahrzehnte bei unzähligen Anwendungen erarbeitet haben. Dieses Wissen kommt unseren Kunden bei der Verwendung unserer maßgeschneiderten Prüfeinrichtungen täglich zugute.
- Dichtungstechnik als Kernkompetenz:
Know-how intensiver Bereich, bei dem die Qualität der Dichtheitsprüfung direkt von den verwendeten Vorrichtungs-Dichtungen abhängt. - Materialien und Geometrien:
Kombination unterschiedlichster Werkstoffe und Formen sorgt für eine optimale Balance zwischen Verschleißfestigkeit und zuverlässiger Dichtwirkung. - Langjährige Erfahrung:
Über Jahrzehnte gewonnene Expertise im Prüfstandsbau, die in maßgeschneiderten Prüfeinrichtungen unseren Kunden täglich zugutekommt.
Markiereinheit
Markiereinheit Typ 1.110 / 1.116
Zur Kennzeichnung von Bauteilen aus
Stahl (Typ 1.116), Aluminium oder Kunststoff (Typ 1.110)
- äußerst kompakte Bauform
- mit Endlagenabfrage
- pneumatische Impulsauslösung, dadurch wesentlich verschleißärmer als mechanische Ausführungen
- Körnerspitze aus HSS
- beliebige Einbaulage
| Varianten | Kennzeichnungsmaterial | Abmessungen (BxHxL) |
| Typ 1.110 | Aluminium, Kunststoff | 32 x 32 x 140 mm |
| Typ 1.116 | Stahl | 32 x 32 x 160 mm |
- Produkt: Pneumatischer Schlagzylinder (Sachnummer 1.110.999.3.0)
- Stempelhub: 15 mm
- Luftanschluss: M5
Sheffield-Prüfkopf
Sheffield-Prüfkopf nach DIN EN 149
zur Durchführung diverser Atemwiderstandsprüfungen
oder zur Ermittlung des Kohlendioxid-Gehalts der Einatemluft, z.B. nach
- DIN EN 149 Abs. 8.7, Abs. 8.9.2 und Abs. 8.9.3 oder
- DIN EN 13274 Abs. 7.3.2 und Abs. 7.3.3
Stativ um jeweils 90° neigbar:
- nach vorne, nach hinten,
- nach links, nach rechts
- Normen: DIN EN 149, DIN EN 13274
- Konzentrisches Saug-, Druck- und Messrohr
- Stativ 4-fach neigbar (90° in alle Richtungen)
- Schlauchanschlüsse: NW15 (Ein-/Ausatmung), NW4 (Druckmessung)
- hergestellt aus umweltfreundlichem PLA
INTEGRA Zusatzprüfkreis
Wenn mehrere Prüflinge gleichzeitig, mehrere Prüfkreise in einem Prüfling gleichzeitig oder mehrere Prüfungen in einer Anlage völlig voneinander unabhängig geprüft werden sollen, kommen INTEGRA Zusatzprüfkreise zum Einsatz. An jedes Lecktestsystem INTEGRA oder INTEGRA evo können mit Hilfe der optional lieferbaren Mehrkreiserweiterung bis zu zwei Zusatzprüfkreise angeschlossen werden, so dass pro Lecktestsystem drei unterschiedliche Prüfungen durchgeführt werden können. Alle Prüfkreise arbeiten vollkommen unabhängig voneinander. Sie können unterschiedliche oder denselben Parametersatz verwenden, sie können gleichzeitig oder nacheinander gestartet werden und jeder Prüfkreis kann nach einem anderen Prüfverfahren arbeiten. Dabei sind auch Prüfkreise für kundenspezifische Sonderapplikationen für zusätzliche, z.B. Funktionsprüfungen möglich.
- Erweiterung um bis zu zwei Zusatzprüfkreise für INTEGRA und INTEGRA evo
- Alle Prüfkreise arbeiten völlig unabhängig voneinander
- Unterschiedliche Parameter, Prüfverfahren und Startzeiten möglich
- Auch für kundenspezifische Sonder- und Funktionsprüfungen einsetzbar
Vakuumstation
(Art. Nr. 1647) zur Prüfung nach DIN EN 149, DIN EN 13274-3 und CWA 17553
- 2x Drehschieber-Vakuumpumpe mit K-Motor IP54
- Pumpenleistung: Luftleistung je Pumpe ca. 10m³/h gegen 0 bar
- Endvakuum: -850 mbar rel. / 150 mbar abs.
- Gehäusesystem „CompactAir“ mit Auszuggriff und robusten Rollen
- Frontabdeckung in Aluminium nach RAL 7015 , wesentliche Rahmenteile aus Aluminium
- Zusätzliche 230V Steckdose an der Rückseite
- Innenliegender Vakuumfilter und Abluftschalldämpfer.
Fernbedienung
- für INTEGRA oder INTEGRA evo
- Programmwahl 1-16
- Start
- Stopp
- Quittieren
- Leuchten für Ergebnisanzeige